Ich wäre einfach gerne glücklich.

Optimismus

Unglaublich wie sich alles verändert. wie schnell sich alles verändert. von heute auf morgen kann alles anders sein.

Ich hätte nie gedacht, dass ich so sein würde wie ich jetzt bin. Ich hätte mich niemals hier gesehen. 

Ein Jahr ist bald rum. Dann fängt ein neues Kapitel an. Ein Neustart. Es geht weiter und doch wird alles neu sein. Aber ist das nicht auch irgendwie gut? Abwechslung. Etwas Neues. Und ganz aufgeben muss man das Alte ja meist auch gar nicht. An irgendetwas kann man sich doch immer noch festklammern. Klar manche Dinge muss man loslassen, aber die Bereicherungen behält man so lange sie andauern.

Alles hat ein Ende, aber wieso denn jetzt schon darüber Sorgen? Irgendwann wird es soweit sein und dann ist noch immer genug Zeit für Sorge und Trauer. Für jetzt lasst uns optimistisch sein. Das Positive sehen. 

1 Kommentar 27.8.16 22:01, kommentieren

Veränderung

Tag für Tag vergeht. Man lebt nur von Woche zu Woche. Doch kein Grund es negativ zu sehen - manchmal sind doch die spontansten Unternehmungen die besten. Außerdem kann man ja auch immer noch im Vorraus planen oder es zumindest versuchen. Man kann sich immer noch etwas gönnen oder vielleicht auch grade weil man nicht so viel an das gestern und Morgen denken muss. Eigentlich ist es doch ziemlich sorgenfrei zur Zeit. Auch wenn mein ich vor zwei Jahren mich so gar nicht wieder erkennen würde, ist die Enttäuschung über Zunahme momentan nicht so krass wie sie damals war- auch wenn schnell klar war weiter als die 60 sollte es nun aber wirklich nicht gehen!

5.3.16 16:09, kommentieren

6 Monate

6 Monate und ich bin immer noch hier. 6 Monate darf ich dieses Leben noch geniessen, danach wird alles anders. Wieder wie früher? Ich bezweifle es. Natürlich wird einiges wie damals sein, aber so eine Zeit kann So einiges verändern. Mich verändern? Bestimmt auch das. Versuchen wir uns hoffnungsvoll. Blicken wir voller Hoffnung in die Zukunft. Never lose Hope!

1 Kommentar 15.3.16 08:23, kommentieren

Merry Christmas, Frohe Weihnachten! <3

Der Glühwein wird verkauft, Plätzchen werden gegessen, der Adventskranz leuchtet mit den Kerzen, überall weihnachtsdekorationen, überall Lichter, der Tannenbaum ist geschmückt. Aber so ganz fühlt es sich noch nicht nach weihnachten an.. Der weihnachtliche Schnee bleibt dieses Mal aus. Dann muss eben der Sand herhalten. Wenn schon keinen Schneemann dann wenigstens nen "Sandmann" :DMit ein paar weihnachtsliedern aus der Kindheit, die alle immer noch mitsingen können, und einem schönem Essen kommt so langsam etwas wie weihnachtsstimmung auf- auch wenn es sich irgendwie nicht so wie sonst anfühlt, fühlt es sich doch nach weihnachten an.Ich hoffe ihr hattet ein schönes Weihnachtsfest! <3

1 Kommentar 26.12.15 19:16, kommentieren

Du fehlst mir.

Am schlimmsten ist es immer nachts. Da fehlst Du mir am meisten. Da habe ich Zeit nachzudenken. Über unsere alten Zeiten. Darüber, dass du jetzt nicht da bist. Darüber, dass es noch Monate dauern wird bis wir uns wieder sehen. Darüber, dass wir uns nur für kurze Zeit sehen werden. Wie schwer der Abschied werden wird. Wie schwer es danach werden wird. Die Tage werden immer weiter gezählt. Und ich hoffe, dass dann alles so wie früher sein wird, obwohl ich schon jetzt weiss, dass das nicht der Fall sein wird.

1 Kommentar 17.12.15 06:30, kommentieren

Alles ist anders.

Und irgendwann fängst du an es zu realisieren. Alles ist anders. Und es wird nie mehr so, wie früher werden. Du entfernst dich immer mehr von den Menschen, die mal im Mittelpunkt deines Lebens standen. Die Kommunikation lässt nach. Und das schlimme daran, manchmal ist es dir einfach egal. Natürlich gibt es auch wieder die Stunden, in denen du bereust. Gespräche bereust. Entscheidungen bereust. Mal wieder alles hinterfragst und kritisierst. Dich kritisierst. Und doch änderst du mal wieder gar nichts.

3 Kommentare 6.11.15 15:28, kommentieren

ich schwebte zwischen Himmel und Erde.

Es war unglaublich. Immer höher und immer höher. Alles was einen oben hält ist das kleine Flugzeug, in das grade mal fünf Personen passen. Dann ist die "richtige" Höhe erreicht. Und dein Herz rast. Aber keine Zeit zum überlegen. Du musst springen. Es gibt kein zurück mehr. Die Tür ist geöffnet. Du sieht wie tief es hinab geht. Siehst die kleinen Gebäude, die kurzen schmalen Straßen- war das nicht eben noch die Autobahn? Alles sieht so klein aus. Es wirkt alles so unwirklich. Unvorstellbar, dass du gleich aus diesem Flugzeug rausspringst. Der kleinen Landschaft unter dir entgegenrast. Und dann baumeln deine Füße auf einmal über der Landschaft und du hörst nur noch einen Countdown. 3,2,1. Es ist, als würdest du gegen eine Scheibe fallen. So groß ist der Druck. Nach einiger Zeit gewöhnst du dich an die Luft, die dir die Tränen in die Augen treibt. Du kannst gar nicht richtig auf die Landschaft achten. Viel zu sehr bist du auf das Gefühl fixiert, dass dich durchströmt. Du hast ein Lächeln im Gesicht. Du fühlst dich lebendig. Auf einmal ein kleiner Ruck, der Schirm ist geöffnet. Du schwebst über die Landschaft hinweg. Mal ein bisschen nach links, mal ein bisschen nach rechts. Das Lächeln bleibt. Die Kappe nicht mehr auf dem Kopf. Der Wind weht durch deine Haare. Die Landschaft unter dir kommt dir langsam wieder wirklicher vor. Alles wird größer. Der Boden kommt immer näher. Du willst nicht, dass es schon vorbei ist. Und dann bist du auf einmal wieder auf dem Boden. Guckst nach oben und kannst immer noch nicht glauben, dass das alles so passiert ist. Dass du das wirklich durchgezogen hast.

4 Kommentare 9.7.15 19:07, kommentieren