Ich wäre einfach gerne glücklich.

Hätte ich nur auf mein Bauchgefühl gehört.

Und es ist wieder das gleiche. immer und immer wieder.Genau davor hatte ich Angst. Genau das war meine Sorge. Und du meintest noch wieso ich so viel zweifle, so viel nachfrage. Da hast du deine Antwort. Ich bin leicht ersetzbar. Die Menschen brauchen mich nicht um sich rum. Am Anfang bin ich noch interessant, aber irgendwann verliert jeder das Interesse. Die einen früher die anderen später. Es war klar, dass das auch bei dir passieren würde. Aber ich wollte auf meinen Instinkt ja nicht hören. Habe mir mal wieder Hoffnungen gemacht. Habe gedacht "Hey vielleicht ist der ja doch nicht so wie die anderen. Schenken ihm doch mal ein bisschen vertrauen." Aber nein. Alles wie immer. Meine Gedanken voller Zweifel. Zweifel an mir selbst. Was macht mich nur zu dem Menschen, der ich bin und warum bin ich so? Auf dem Weg ins Tief. Wozu unternimmt man denn Sachen, wenn man niemandem davon berichten kann? Wenn man die Erinnerungen nicht teilen kann? Wenn man am Ende eh wieder alleine da steht? Wenn man das Gefühl hat die anderen mit dem Geschwafel nur zu langweilen? Nur zu nerven. Wenn man das Gefühl hat alle wenden sich ab. Wozu dann überhaupt noch Mühe geben? Oder sollte man sich dann erst recht anstrengen? Rein in den Sport für die Ablenkung? Auf zur gesunden Ernährung? Doch wieso ist dann da dieser Drang nach Frustfressen?

9.11.17 00:02, kommentieren

Einfach raus.

Manchmal muss man einfach mal raus aus dem Alltag. Einfach mal neues

entdecken. Frische Luftschnappen. Neues entdecken. Andere Leute, um einen

rum.

Was denkst du denn warum ich all diese Dinge erleben möchte?

Warum ich versuche mir dauernd etwas vorzunehmen? Weg zu sein?

Wenn man unterwegs ist, ist es schwerer über alles nachzudenken.

In einer fremden Stadt, wo ganz viele neue Eindrücke auf einen einwirken,

ist es so viel leichter, sich nicht über das alltägliche den Kopf zu zerbrechen.

An einem "fremden" Ort, kann man endlich mal Sorgen und Stress ausblenden

und einfach genießen.

 

2 Kommentare 17.10.17 19:27, kommentieren

Optimismus

Unglaublich wie sich alles verändert. wie schnell sich alles verändert. von heute auf morgen kann alles anders sein.

Ich hätte nie gedacht, dass ich so sein würde wie ich jetzt bin. Ich hätte mich niemals hier gesehen. 

Ein Jahr ist bald rum. Dann fängt ein neues Kapitel an. Ein Neustart. Es geht weiter und doch wird alles neu sein. Aber ist das nicht auch irgendwie gut? Abwechslung. Etwas Neues. Und ganz aufgeben muss man das Alte ja meist auch gar nicht. An irgendetwas kann man sich doch immer noch festklammern. Klar manche Dinge muss man loslassen, aber die Bereicherungen behält man so lange sie andauern.

Alles hat ein Ende, aber wieso denn jetzt schon darüber Sorgen? Irgendwann wird es soweit sein und dann ist noch immer genug Zeit für Sorge und Trauer. Für jetzt lasst uns optimistisch sein. Das Positive sehen. 

1 Kommentar 27.8.16 22:01, kommentieren

Veränderung

Tag für Tag vergeht. Man lebt nur von Woche zu Woche. Doch kein Grund es negativ zu sehen - manchmal sind doch die spontansten Unternehmungen die besten. Außerdem kann man ja auch immer noch im Vorraus planen oder es zumindest versuchen. Man kann sich immer noch etwas gönnen oder vielleicht auch grade weil man nicht so viel an das gestern und Morgen denken muss. Eigentlich ist es doch ziemlich sorgenfrei zur Zeit. Auch wenn mein ich vor zwei Jahren mich so gar nicht wieder erkennen würde, ist die Enttäuschung über Zunahme momentan nicht so krass wie sie damals war- auch wenn schnell klar war weiter als die 60 sollte es nun aber wirklich nicht gehen!

5.3.16 16:09, kommentieren

6 Monate

6 Monate und ich bin immer noch hier. 6 Monate darf ich dieses Leben noch geniessen, danach wird alles anders. Wieder wie früher? Ich bezweifle es. Natürlich wird einiges wie damals sein, aber so eine Zeit kann So einiges verändern. Mich verändern? Bestimmt auch das. Versuchen wir uns hoffnungsvoll. Blicken wir voller Hoffnung in die Zukunft. Never lose Hope!

1 Kommentar 15.3.16 08:23, kommentieren

Merry Christmas, Frohe Weihnachten! <3

Der Glühwein wird verkauft, Plätzchen werden gegessen, der Adventskranz leuchtet mit den Kerzen, überall weihnachtsdekorationen, überall Lichter, der Tannenbaum ist geschmückt. Aber so ganz fühlt es sich noch nicht nach weihnachten an.. Der weihnachtliche Schnee bleibt dieses Mal aus. Dann muss eben der Sand herhalten. Wenn schon keinen Schneemann dann wenigstens nen "Sandmann" :DMit ein paar weihnachtsliedern aus der Kindheit, die alle immer noch mitsingen können, und einem schönem Essen kommt so langsam etwas wie weihnachtsstimmung auf- auch wenn es sich irgendwie nicht so wie sonst anfühlt, fühlt es sich doch nach weihnachten an.Ich hoffe ihr hattet ein schönes Weihnachtsfest! <3

1 Kommentar 26.12.15 19:16, kommentieren

Du fehlst mir.

Am schlimmsten ist es immer nachts. Da fehlst Du mir am meisten. Da habe ich Zeit nachzudenken. Über unsere alten Zeiten. Darüber, dass du jetzt nicht da bist. Darüber, dass es noch Monate dauern wird bis wir uns wieder sehen. Darüber, dass wir uns nur für kurze Zeit sehen werden. Wie schwer der Abschied werden wird. Wie schwer es danach werden wird. Die Tage werden immer weiter gezählt. Und ich hoffe, dass dann alles so wie früher sein wird, obwohl ich schon jetzt weiss, dass das nicht der Fall sein wird.

1 Kommentar 17.12.15 06:30, kommentieren